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In den letzten 100 Jahren stieg die mittlere Lufttemperatur weltweit um 0,8°C. Dies ist der höchste Temperaturanstieg innerhalb eines Jahrhunderts während der letzten 1.000 Jahre.

Die Folgen dieser Erwärmung sind deutlich spürbar: Stürme, Überschwemmungen und extreme Dürreperioden nehmen zu, während die Gletscher in alarmierender Geschwindigkeit schrumpfen. Neben der Luft haben sich auch die Ozeane erwärmt.

Als die Erde zum letzten Mal wärmer war als heute (vor ungefähr 125.000 Jahren), sind die Eismassen an den Polen so weit zurückgegangen, dass der Meeresspiegel um mehr als 4 Meter anstieg.

Jedoch würde schon die vorhergesehene Erhöhung des Meeresspiegels um einen Meter ausreichen, um Inselstaaten und Küstenstädte zu überfluten und Millionen Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Küstenregionen. Bodenerosion, Wüstenbildung und Wassermangel werden die Nahrungsmittelproduktion in vielen Gebieten der Erde schwierig machen.

Der Klimawandel, verursacht durch Treibhausgase, ist Wirklichkeit. Wir können ihn nicht stoppen, sondern nur verlangsamen. Die Mehrheit der Wissenschaftler weltweit vertritt diese Ansicht. Jedoch gibt es Gegenmeinungen.

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