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CDM-Projekte werden in einem strengen und öffentlichen Registrierungsprozess durch die UNFCCC kontrolliert. So wird sichergestellt, dass dort nur messbare Emissionsreduktionen stattfinden. Erst dann werden die CERs  ausgestellt. Dies wird durch den CDM-Vorstand  (CDM Executive Board) überwacht.

Um registriert zu werden, muss ein Projekt erst von den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden (Designated National Authorities) genehmigt werden. Die Projekte werden nach einer vom CDM-Vorstand genehmigten Methode evaluiert. Es besteht auch die Möglichkeit, eine neue Methode vorzuschlagen, die dann vom CDM-Vorstand geprüft und ggf. genehmigt wird. Der CDM-Vorstand hat schon fast 100 Methoden für Klein- und Großprojekte genehmigt.

CDM-Projekte werden vor Ort von einer vom CDM-Vorstand akkreditierten Organisation kontrolliert, der so genannten Designated Operational Entity – DOE. Diese Organisation ist für die Registrierung der Projekte und zur Festlegung der tatsächlich stattgefundenen Emissionsreduktionen zuständig. Sie kannn für diese Emissionen beim CDM-Vorstand die Ausstellung von Emissionsgutschriften (Certified Emission Reductions – CERs) beantragen.

Es gibt unterschiedliche Arten von CDM-Projekten  z. B. die Elektrifizierung ländlicher Gebiete mit Solarzellen oder die Installation energieeffizienter Kessel. Die Statistiken zeigen, wie erfolgreich die CDM-Projekte sind.

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